Projekt Trais-Münzenberg Teil V

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Nachdem wir in den Teilen I bis IV die Komponenten für unser Fremo-Bahnhofs-Projekt vorgestellt haben, ist es Zeit, alles zu einem Ganzen zusammen zu fügen. Das Erste von insgesamt 5 Stationsmodulen ist bereits soweit fortgeschritten, dass man erste Bilder zeigen kann.Das erste Teilstück stellt die östliche Einfahrt aus Richtung Muschenheim dar. Neben den für die Butzbach Licher Eisenbahn typischen Telegrafenmasten beherbergt das Modul eine Trapez-Tafel, das Einfahrsignal. Vor dem Bahnübergang signalisiert eine P-Tafel dem Lokführer das entsprechende Achtungs-Signal zu geben. Der Bahnübergang ist lediglich mit zwei Andreaskreuzen gesichert.

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Das Gleis von Michael Weinert wurde in 15 – Meter Jochen verlegt. D. h. die Schienen beginnen und enden jeweils auf Koppelschwellen. Dadurch ergeben sich echte Schienenstöße. Der Radius von 3167 mm und der Modulwinkel von 18 Grad ergeben eine Gleislänge von fast genau einem Meter. Die Schwellenlage inklusive aller Koppelschwellen hat uns Harald Brosch auf das Trassenbrett gelasert.

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Wie bei unseren Modulen üblich, sind Gleiskörper und die dargestellte Betonstraße die einzig geraden Linien. Die umgebende Landschaft „fließt“ sanft dem Vorbild entsprechend. Bei dem Bahnübergang ist die Rillenweite so gewählt, dass alle Fahrzeuge (NEM und Finescale) die Gleise befahren können.

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Das gezeigte Teilstück gibt die Vorbildsituation im gewählten Zeitraum (Übergang von Ep.III nach Ep. IV) gesehen durch unser Auge wieder. Einzig der beidseitig dargestellte Graben ist der Verwendbarkeit der Station im Fremo geschuldet. Dargestellt sind teils brachliegende, teils bewirtschaftete Weideflächen. Dies ist typisch für die oberhessische Landschaft in der Wetterau.

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Wird fortgesetzt….

Aktualisiert am 1. Mai 2016
Kategorie Anlagenbau